Der Feind im eigenen Unternehmen

Ein international operierender Zulieferer von Autoteilen wird von seinem südosteuropäischen Geschäftspartner und dessen Unternehmen über die Medien heftig attackiert und denunziert.

Grundlage der Attacke war ein Streit der beiden Geschäftspartner über die zukünftige Ausrichtung ihres gemeinsamen Unternehmens. Der Vorwurf: Angeblich wolle der deutsche Zulieferer die Werke in Südosteuropa gezielt ruinieren und die Arbeiter in die Arbeitslosigkeit treiben.

Die Stimmung vor Ort war explosiv. Die medialen Attacken zeigten bereits negative Auswirkungen auf eine geplante Auslandsakquisition der deutschen Firma im grenznahen Nachbarland.

Eine gerichtliche Auseinandersetzung drohte, die ersten Klagen waren bereits eingereicht.

 

Unsere Maßnahmen

Nach einer gründlichen Analyse der Medienlandschaft und der politischen Player in der südosteuropäischen Region startete NAÏMA Strategic Legal Services eine gezielte Informationskampagne, die neben den Medien auch die Gewerkschaftsvertreter mit einschloss.

Die explosive Stimmung in den Werken und in der örtlichen Politik beruhigte sich und die deutsche Firma stand als Retter da, während sein Gegner plötzlich den Schwarzen Peter in der Hand hatte.

Der aggressive Geschäftspartner sah sich plötzlich in der Defensive, seine Vorwürfe erwiesen sich als unbegründet und heuchlerisch. Es blieb ihm letztlich nichts anderes übrig, als bei den Verhandlungen über den Verkauf seiner Anteile an seinen Geschäftspartner einzulenken.