Stimmen zum Buch

„Neben unterhaltsamen Details wie diesen zeigt das Buch auch tragische Konsequenzen unzureichender Medienarbeit, wie den Fall des früheren Pro-Sieben-Moderators Andreas Türck. Der wurde juristisch zwar von allen Vergewaltigungsvorwürfen freigesprochen, arbeitet seitdem aber nur noch hinter der Kamera. … Das Buch lohnt sich als Lesebuch für Pressesprecher, PR-Leute und Anwälte.“
Hendrik Wieduwilt, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

„PR sachverständig und auf juristisch festem Fundament flüssig und mit Tiefgang geschrieben erläutern die Autoren in 17 Kapiteln anhand vieler aktueller Fälle und Interviews die mannigfaltigen Aspekte der Interaktion von Recht und Presse und zeigen ungefärbt, wie PR die formelle Wahrheitsfindung durch mediale Erzeugung symbolischer Wahrheiten mehr oder weniger subtil beeinflusst. Das ist ein ebenso großer Verdienst wie Tabubruch, was das Buch gleichermaßen lesens- und diskutierenswert macht.“
Neue Juristische Wochenzeitschrift

 

„Noch niemand hat die Arbeitsweise dieser Sparte so transparent und umfassend dargelegt wie diese beiden Schreiber. Dass sie ungewöhnlich viel von ihrem Geschäft verstehen und an zentralen Fällen beteiligt waren bzw. sind, muss ihnen bestätigt werden. Die Schwachstellen von Medien kennen sie ebenfalls verdammt genau. Und der Fundus der von ihnen ausgewerteten Fachpublikationen ist immens – nicht zuletzt solcher aus den USA, wo dieses Gewerbe naturgemäß besonders weit gediehen ist.“
F.A.Z. Redakteur Dr. Joachim Jahn im ANWALTSBLATT

 

„Spannend nicht nur für die „üblichen Verdächtigen”, sondern für alle, die mit ihren Unternehmen öffentlich beachtet werden.“
medien aktuell