Giftiges Bankenprodukt in öffentlichen Kassen

Eine deutsche Bank vertreibt umstrittene und hochriskante Zinsoptimierungsprodukte an Kommunen, kommunale Versorger und Mittelständler.

Viele erleiden dadurch enorme Verluste. Das Kreditinstitut zuckt jedoch nur die Schultern und behauptet, ihre Kunden ausreichend beraten zu haben.

Kommunen und mittelständische Unternehmen fühlen sich betrogen und klagen gegen die Bank(en).

 

Unsere Maßnahmen

Aufgrund einer ausgefeilten Kommunikationsstrategie von NAÏMA Strategic Legal Services griffen die Medien den Fall auf.

Das hochkomplexe Finanzprodukt wurde mediengerecht aufbereitet, die gesellschaftlichen Folgeschäden skizziert. Die Medienpräsenz des Themas führte letztendlich zu einer Klagewelle gegen das Kreditinstitut (aber auch gegen andere Banken).

Die Gerichte informierten sich via Medien und Internet über die schwerwiegenden Folgen der Zinsprodukte. Entscheidende Dokumente wurden den Klagevertretern aus der Vorstandsetage der Bank anonym zugespielt.

Das hauptsächlich beklagte Kreditinstitut musste einen schweren Imageschaden hinnehmen, wurde mehrmals wegen Falschberatung verurteilt und einigte sich in anderen Fällen mit Kommunen und Unternehmern außergerichtlich.

Die federführende Kanzlei hingegen konnte sich über eine Vielzahl von neuen Mandaten freuen, die durch die Medienkampagne auf sie aufmerksam geworden waren.